Weltkulturerbe

"Für uns ein Heiliges Land!" Touri-Paar filmt sich bei Stelldichein - an diesem Ort

Die Tempelstadt Bagan wurde Schauplatz eines illustren Liebesspiels.
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Die Tempelstadt Bagan wurde Schauplatz eines illustren Liebesspiels.

Zwölf Minuten lang treibt es ein Touri-Paar an einer berühmten heiligen Stätte - und stellte dann das Video ins Netz. Jetzt gehen die Einwohner des Landes auf die Barrikaden.

  • Ein Touri-Pärchen hat es in einer heiligen Stätte in Myanmar wild getrieben.
  • Das Video davon stellte es anschließend auf Pornhub.
  • Netz-User reagieren gemischt.

Wenn man Tourist in einem fremden Land ist und wichtige Sehenswürdigkeiten besucht, dann gehört es zum guten Ton, dass man sich auch an die Benimmregeln des jeweiligen Landes hält. Doch ein Touri-Paar sah das wohl nicht ganz so - und setzte noch eins drauf: Das drehte nämlich jetzt in der historischen Königsstadt Bagan in Myanmar einen Porno!

Junges Paar dreht 12-Minuten-Porno an heiliger Stätte - und stellt ihn dann auf Pornhub

Zwölf Minuten lang soll es das Paar zwischen den goldenen Pagoden der berühmten Weltkulturerbestätte getrieben haben, ohne dass es jemandem aufgefallen sei*. Anschließend sollen die beiden Liebestollen das Video auf der Schmuddelfilm-Seite Pornhub online gestellt haben.

Angeblich handelt es sich dabei um ein 23-jähriges italienisches Pärchen mit Piercings und Tattoos, das das zwölfminütige Filmchen* unter dem User-Namen "YeeesYeesYees" bei Pornhub eingestellt hat. Mit riesigem Erfolg. So wurde das Video in nur kürzester Zeit eine viertel Million Mal angeschaut. Allerdings erntete der sündige Film genau so viele Dislikes wie Likes.

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"Für uns das Heilige Land" - schlüpfriges Video sorgt im Netz für Empörung

Schließlich sorgte Pornodreh an der berühmten heiligen Stätte auch für viel Erzürnung*. "Unsere Pagoden von Bagan sind für uns das Heilige Land", meinte unter anderem ein User auf Facebook wütend. Auch der Reiseveranstalter New Fantastic Asia, Tun Tun Naing, kritisierte den Vorfall scharf.

Allerdings wetterte der Vorsitzende des Reiseverbands in Mandalay, Myo Lee, die "nachlässigen" Sicherheitsvorkehrungen in Bagan. Außerdem stellte er klar, dass Land ein erheblicher Imageschaden entstanden wäre. Schließlich soll die Tourismusindustrie seit dem Ausbruch des Coronavirus in China erheblich leiden.

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sap

Daniela Katzenberger hüllenlos: ihre heißen Jugendsünden

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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