Prostituierte packen aus

Stelldichein mit der Schwester oder Tritt in den Schritt: die bizarren Fantasien von Freiern

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Prostituierte haben nun gegenüber einer britischen Zeitung über die gefragtesten Wünsche ihrer Kunden ausgepackt. (Symbolbild)

Rein-raus: Die schnelle Nummer ist im horizontalen Gewerbe noch immer am meisten gefragt. Doch nun plaudern Prostituierte über ganz spezielle Wünsche ihrer Freier aus.

Oftmals sollen die "Kunden" eher normale Wünsche haben, oftmals nur eine schnelle Nummer nach Feierabend oder in der Mittagspause schieben wollen. Doch manchmal ersetzen Prostituierte auch die Psychotherapeutin oder gar die Freundin. Und manchmal kommt es auch vor, dass sie mit bizarren bis krassen Fantasien ihrer Freier konfrontiert werden.

Sexarbeiterinnen enthüllen: Die meisten Männer wollen zwischen den Laken nur reden

Darüber haben nun britische Huren gegenüber Cambridge News aus dem Nähkästchen geplaudert. So verrät eine junge Sexarbeiterin namens Jessy Erstaunliches: Die meisten Männer, die sie buchen, würden gar keinen Sex, sondern sich eigentlich nur den Kummer von der Seele reden wollen. Oftmals sollen sich die Gespräche um folgende Themen drehen: Beziehungsprobleme, Jobstress oder eine Midlifecrisis. "Sie wollen nur eine Frau, die ihnen zuhört, ohne ihr Verhalten zu beurteilen oder ihre Gedanken zu verteufeln", erklärt die 29-Jährige.

Zudem würde sie oft Wünsche befriedigen, welchen viele Ehefrauen nicht nachkommen wollen, so Jessy weiter, wie zum Beispiel Oral- oder Analsex, aber auch das Tragen von sexy Unterwäsche. Doch es gebe auch Kunden, bei deren Wünschen selbst so erfahrene Prostituierte wie sie heftig schlucken müssen.

Harte Fetische und Vergewaltigungsfantasien: Tun die Prostituierten der Gesellschaft nur einen Gefallen? 

So soll sie erst kürzlich einen jungen Mann als Freier gehabt haben, für den die Begegnung sehr schmerzhafte endete. "Ich sollte mit meinem Auto neben ihm herfahren, während er auf dem Fußweg läuft. Dann musste ich anhalten, aussteigen und ihm mit Wucht zwischen die Beine treten." Für diese irre Aktion erhielt Jessy am Ende auch noch satte 90 Euro.

Ein anderer, älterer Stammgast will dagegen, dass die junge Frau stets sexy Outfits trägt und so tut, als sei sie ein Sexroboter. Dazu gibt der Mann vor, sie mit einem Sex-Toy mit Fernbedienung zu steuern. Allerdings bereite der 29-Jährigen Sorge, dass immer mehr Freier Vergewaltigungsfantasien mit ihr ausleben wollen. Dies gehe regelmäßig an die Substanz, so Jessy weiter, allerdings glaube sie, dass es besser sei, ihnen diese als Prostituierte zu erfüllen, als dass sie es "in freier Wildbahn" tatsächlich tun.

"Freches Schulmädchen" oder die Mutter der Ehefrau: Bizarre Wünsche der Kunden

Eine andere Sexarbeiterin enthüllt gegenüber der Zeitung, dass sich viele ihrer Freier als Babys verkleiden und auch so behandelt werden wollen. Die 25-jährige Mandy bedient dagegen ihre Kunden wiederum oftmals als "freches Schulmädchen", aber auch die "strenge Lehrerin" sei ihr zufolge unter ihren Kunden sehr gefragt.

Schließlich seien unter den Kunden auch Sex-Fantasien mit Frauen aus der Familie oder dem Bekanntenkreis sehr beliebt. Von der Mutter oder Schwester der Ehefrau bis hin zur besten Freundin sei alles vertreten.

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sap

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